Wo gebaut wird, fällt Bauschutt an. Und der kann oft mehr als nur „weg“, denn mineralischer Bauschutt ist ein wertvoller Rohstoff, der recycelt und wiederverwendet werden kann – zum Beispiel für den Straßen- und Wegebau.
Wir sorgen dafür, dass dein mineralischer Bauschutt nicht auf der Deponie landet, sondern in den Stoffkreislauf zurückkehrt.


Reiner, recyclingfähiger Bauschutt besteht ausschließlich aus mineralischen Materialien – also Stoffen, die beim Rückbau oder bei Baumaßnahmen anfallen und keine Schadstoffe enthalten wie z. B.
In drei Schritten vom ersten Anruf bis zum Entsorgungsnachweis.
Du sagst uns, was bei dir anfällt. Wir klären mit dir die richtige Einstufung und die passende Containergröße, telefonisch oder per WhatsApp.
Wir liefern den Container termingerecht an deinen Standort. Du befüllst in deinem Tempo, ausschließlich mit reinem Gipsabfall.
Sobald du fertig bist, holen wir ab. Wir übergeben an zertifizierte Recyclinganlagen und dokumentieren die Entsorgung lückenlos.
Seit über 30 Jahren holen wir ab, was auf Baustellen und in Haushalten übrig bleibt.
Für die sichere Entsorgung von festgebundenem Asbest bieten wir spezielle Big Bags an, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen:
Reiner Bauschutt ist günstiger zu entsorgen als gemischte Baustellenabfälle
Die mineralischen Stoffe werden recycelt, nicht verbrannt oder deponiert
Du erfüllst die Vorgaben zur Abfalltrennung auf Baustellen
Reiner Bauschutt kann aufbereitet und als RC-Material (Recyclingbaustoff) wiederverwendet werden – ein wichtiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Werden Holz, Gips oder Dämmstoffe beigemischt, gilt der gesamte Container als „gemischter Bauabfall“ und muss thermisch oder aufwendig sortiert entsorgt werden. Das ist teurer – und ökologisch die schlechtere Wahl.
Tipp für Selbermacher: So befüllst du den Container richtig
Wer gut packt, spart Platz – und eventuell einen zweiten Container.



Für Bauunternehmen gilt die gewerbliche Abfallverordnung (GewAbfV). Sie verpflichtet Betriebe dazu, ihre Abfälle getrennt zu erfassen, sachgerecht zu entsorgen und die Entsorgungswege lückenlos zu dokumentieren. Ziel der Verordnung ist es, die Recyclingquoten zu erhöhen und umweltgerechte Entsorgung sicherzustellen.
Wir helfen dir dabei, die erforderliche Trennung, Dokumentation und Nachweisführung rechtskonform umzusetzen – inklusive Entsorgungsnachweis und Wiegeschein.










Mineralischer Bauschutt besteht ausschließlich aus nicht brennbaren, festen Stoffen wie Beton, Ziegel, Fliesen, Estrich, Mörtel oder Keramik. Wichtig ist: keine Fremdstoffe wie Holz, Gips oder Metall beifügen.
Nein. Gemischte Abfälle zählen nicht mehr als reiner Bauschutt und müssen separat entsorgt werden – was meist teurer ist. Eine saubere Trennung spart also bares Geld.
Sollte sich herausstellen, dass der Container Fehlbefüllungen enthält (z. B. Gips oder Kunststoff), muss der Inhalt als Mischabfall behandelt werden. Das verursacht zusätzliche Kosten. Unser Tipp: lieber vorher kurz fragen – ein Anruf spart Ärger und Geld.
Solange sie rein mineralisch sind (z. B. Zementputz, kein Gips), dürfen sie mit in den Bauschutt-Container. Kleberreste mit Kunststoffanteilen bitte separat entsorgen.
Wir bringen den Bauschutt in zertifizierte Recyclinganlagen. Dort wird er zerkleinert, sortiert und als Baustoff wiederverwendet – z. B. für Unterbauten im Straßenbau.
Unsere Container sind in verschiedenen Größen verfügbar – von 3 m³ bis 10 m³. Je nach Bauvorhaben beraten wir dich zur passenden Größe.
In der Regel liefern wir innerhalb von 1–2 Werktagen. Bei akuten Fällen versuchen wir auch kurzfristige Termine möglich zu machen.
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