Du hast auf deiner Baustelle einen wilden Materialien-Mix? Abbruch, Ausbau oder Renovierung hinterlassen ein Sammelsurium aus Dämmmaterial, Folien, alten Türen, Rohren und Kabeln?
Wichtig zu wissen:
Je besser du mineralische Stoffe von anderen Bauabfällen trennst, desto günstiger und nachhaltiger wird deine Entsorgung.



Baumischabfall ohne mineralische Bestandteile umfasst alle nicht brennbaren und nicht mineralischen Stoffe, die beim Bau, Umbau oder Rückbau anfallen und sich nicht mehr sauber trennen lassen.
Dieser Container ist die perfekte Lösung für:
In drei Schritten vom ersten Anruf bis zum Entsorgungsnachweis.
Du sagst uns, was bei dir anfällt. Wir klären mit dir die richtige Einstufung und die passende Containergröße, telefonisch oder per WhatsApp.
Wir liefern den Container termingerecht an deinen Standort. Du befüllst in deinem Tempo, ausschließlich mit reinem Gipsabfall.
Sobald du fertig bist, holen wir ab. Wir übergeben an zertifizierte Recyclinganlagen und dokumentieren die Entsorgung lückenlos.
Seit über 30 Jahren holen wir ab, was auf Baustellen und in Haushalten übrig bleibt.
Für die sichere Entsorgung von festgebundenem Asbest bieten wir spezielle Big Bags an, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen:
Verunreinigter Bauschutt ist keine Restekiste – sondern eine gesetzlich definierte Abfallart. Sobald sich nicht-mineralische Stoffe (Holz, Kunststoff, Kabel etc.) unter mineralische mischen, darf der Abfall nicht mehr als reiner Bauschutt entsorgt werden. Der Container wird dann als Baumischabfall deklariert (mit höheren Kosten pro Tonne und strengeren Auflagen bei der Verwertung).
Trotzdem lohnt sich die genaue Trennung: In vielen Fällen kann ein Teil des Materials durch einfache Vorsortierung als Bauschutt, Holz oder Metall verwertet werden – das spart nicht nur Geld, sondern schont auch Deponieraum.
Mineralische Abfälle lassen sich hervorragend recyceln und als Ersatzbaustoffe wiederverwenden, beispielsweise für den Straßen- und Wegebau. Nicht-mineralische Materialien hingegen müssen anders behandelt werden. Durch die Trennung können wir bis zu 90 % der Bauabfälle wieder dem Wertstoffkreislauf zuführen, anstatt sie einfach zu deponieren.
Die Entsorgung von gemischten Bauabfällen ist deutlich teurer als die separate Entsorgung von mineralischen und nicht-mineralischen Bestandteilen.
Es lohnt sich also in dem Fall definitiv, mit zwei Containern zu trennen: einem für den Bauschutt und einem für die nicht-mineralischen Materialien. Bei größeren Projekten kannst du so bares Geld sparen – und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen leisten.
Wenn du unsicher bist, beraten wir dich gerne!



Auch bei nicht-mineralischen Baumischabfällen gilt: Die gewerbliche Abfallverordnung (GewAbfV) schreibt die getrennte Erfassung und Dokumentation vor. Wir helfen dir mit Entsorgungsnachweis und Wiegeschein bei der rechtskonformen Umsetzung.
Ein kleiner Schuttvergleich im Überblick
| Abfallart | Typische Bestandteile | Mineralischer Anteil |
|---|---|---|
| Baumischabfall (ohne mineralische Bestandteile) | Holz, Folien, Kabel, Dämmstoffe, Kunststoffe (kein Beton/Ziegel) | Nein |
| Bauschutt (mineralisch) | Beton, Ziegel, Fliesen, Natursteine – sortenrein, ohne Anhaftungen | Ja, ausschließlich |
| Bauschutt mit Anhaftungen | Beton/Ziegel mit Putz-, Mörtel- oder Tapeten- und Kleberresten | Ja, überwiegend |
| Bauschutt (verunreinigt) | Bauschutt mit geringem Anteil von Bims und Ytong | Ja, mit Beimischungen |
| Gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Bauschutt | Mineralische + nicht-mineralische Baustoffe gemischt (z. B. Holz, Gips, Metall) | Ja, aber nicht ausschließlich |










Dazu gehören alle nicht-mineralischen Abfälle, die bei Ausbau, Rückbau oder Renovierung anfallen, also z. B. Holz, Kunststoffe, Gipskarton, Dämmstoffe, Kabel, Tapetenreste oder leere Verpackungen. Wichtig: Kein Beton, keine Ziegel, keine Fliesen!
Bauschutt besteht rein aus mineralischen Stoffen wie Ziegel, Beton oder Estrich. Baumischabfall ohne mineralische Bestandteile umfasst dagegen alles „Drumherum“, also das, was sich nicht zerkleinern oder recyceln lässt wie Steine.
Flüssige Stoffe, Asbest, Elektrogeräte, Farben oder mineralischer Schutt sind tabu. Wenn du unsicher bist, ob etwas rein darf: Frag lieber vorher! Das spart im Zweifel hohe Nachsortierungskosten.
Dann gilt der Container als falsch befüllt und muss oft als teurerer gemischter Bauabfall entsorgt werden. Unser Rat: Lieber vorher grob sortieren oder zwei passende Container aufstellen.
Dein Abfall wird zu einer zertifizierten Anlage transportiert, dort sortiert, teilweise recycelt und der Rest fachgerecht verwertet oder entsorgt.
Ja, Container dürfen nur bis zur Oberkante beladen werden. Überfüllte Container können aus Sicherheitsgründen nicht transportiert werden. Wir empfehlen, schweres Material ganz unten einzufüllen.
In der Regel liefern wir innerhalb von einem Werktag mit einer Vorlaufzeit von 24 Stunden.
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